Bratislava

Vor einigen Wochen haben mein Freund und ich Bratislava ein ganzes Wochenende lang unsicher gemacht. Los ging es an einem Freitagabend mit dem Opel Astra von Wien Richtung Bratislava. Danke an dieser Stelle an Opel Astra für das tolle Auto, welches uns während des gesamten Trips begleiten durfte. In der neuen Kampagne bewirbt Opel gerade sehr groß das „Oh“. Und genau dieses „Oh“ ist mir an unserem Bratislava-Get-Away einige Male begegnet. Mein erstes „Oh“ hatte ich, als ich in das Auto stieg und losfahren wollte. Oh, wo ist denn die dritte Pedale? Das war der Moment, in dem ich zum ersten Mal mit einem Auto mit Automatik fahren durfte. Auf der Autobahn folgte das zweite „Oh“. Sobald man etwas nachlässig fährt und den Fahrstreifen verlässt oder ohne Blinker die Spur wechseln möchte, lenkt das Auto aus Sicherheitsgründen automatisch in die richtige Spur. Fährt man zu nah auf, bremst das Auto automatisch – drittes „Oh“ :-). Die Reaktion meines Freundes? Bleib stehen, ich will auch mal fahren. Hahahaha, ihr seht, wir hatten schon bei der Hinfahrt ziemlich viel Spaß. Und zum Opel Astra muss ich sagen: Ein perfektes Frauenauto.

Opel Astra

So sah er aus – der Wochenendflitzer

In Bratislava gleich das nächste „Oh“. Was für ein tolles Hotel. Und zur kleinen Draufgabe die executive Suite. Danke, Accor Hotels für die tolle Organisation, wir hatten mit dem schönen Zimmer mega viel Freude. Das Mercure Bratislava Centrum Hotel hat Flair und Freundlichkeit. Es besteht aus 175 individuell gestalteten Zimmern, ist ca. 10 Gehminuten vom Zentrum entfernt und ist mit einem Wellness- und Fitnessbereich ausgestattet. Unser Zimmer war großräumig und in tollster Innenarchitektur verarbeitet. Wir fühlten uns wohl und glücklich. Nach einem leckeren Cocktail und einigen Partien Jolly in der Hotelbar ging es zum Federnball mit großer Vorfreude auf den nächsten Tag.

Mercure Bratislava

Mercure Bratislava

Mercure Bratislava

Mercure Bratislava

Mercure Bratislava

Vorhang auf, hallo Sonne, dereeeee Bratislava. Uiii, und hallo Kaffee, Speck und Eier. Nachdem wir beim Frühstücksbuffet ausgiebig unseren Hunger gestillt haben, führte uns der erste Weg in die Innenstadt. Sofort war klar: Bratislava lebt und wie – und wieder ein „Oh“!!! Voll mit jungen Menschen, netten Cafés und einem großen Treiben auf den Straßen. Zum Shoppen ist die Stadt nicht geeignet, aber dafür umso mehr zum Flanieren und Verweilen. Aber nicht nur die Innenstadt ist voller Leben, sondern auch entlang der Donau laden einige kleine Gastronomiebetriebe zum Entspannen ein. Und wer von der jahrhundertalten Kultur etwas erleben möchte, sollte neben einem Spaziergang durch die Altstadt einen Fußmarsch zur Burg Bratislava einplanen. Von dort hat man einen wunderschönen Blick über die gesamte Stadt.

Bratislava

Bratislava

Bratislava

An unseren zwei Tagen ließen wir uns von dem Flair der Stadt mitnehmen, schlenderten durch die Altstadt, gingen von einem Café zum anderen und wir genossen die Sonne in vollsten Zügen, denn sie ließ uns zum Glück nicht im Stich. Ich war von den Restaurants und Cafés besonders begeistert, da sie wirklich so einiges zu bieten hatten. Am ersten Abend gab es im El Gaucho leckere Steaks und den einen oder anderen Aperol Spritzer. Wer auf Steaks steht, wird mit dem Lokal eine große Freude haben.

El Caucho Bratislava

El Caucho Bratislava

Das Urban Bistro kann ich euch ebenfalls empfehlen. Das Avocadobrot hat uns umgehauen.

Urban Bistro Bratislava

Wir hatten sehr viel Spaß. Und obwohl Bratislava von Wien in weniger als einer Stunde zu erreichen ist, fühlt man sich dennoch so, als ob man weit weg von Zuhause wäre. Wer also seinen nächsten Trip nach Bratislava plant: Have fun!

*in netter Zusammenarbeit mit AccorHotels und Opel Astra; danke für die tolle Reise!

  • Comments

  • Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *

TOP