life lately

Was sich in den letzten Wochen im „Hause Tinera“ alles so getan hat, erfahrt ihr zusammengefasst in diesem Beitrag … Eigentlich nichts Weltbewegendes :). Aber spaßig war es trotzdem. Das eine oder andere Blogger-Event stand vor der Tür, unter anderem der Madonna Blogger Award und ich habe kulinarisch in Wien so einige leckere Restaurants entdeckt. Beginnen wir mal mit dem Madonna Blogger Award. Die Fotocollage oben zeigt übrigens mein Outfit, welches ich am Madonna Blogger Award trug. Ich muss sagen, die Veranstaltung war richtig lässig. Gefährlich war jedoch, dass die gesamten Getränke gratis waren und die Kellnerin komischerweise ständig in meiner Nähe herumschwirrte. Somit floss der eine oder andere Gin Tonic. Der Tag danach war dementsprechend zach. Aber was soll`s, ist ja nicht so, als ob meine Kollegen bzw. Chefs immer brav ohne Kater in die Arbeit kommen würden :D. Wie ich euch bereits in diesem Beitrag berichtet habe, war ich für die Kategorie „Newcomer“ nominiert. Neben mir waren in der selben Kategorie Alina, Nina und Marcia von The Ladies und Raphaela von Heartblood nominiert – richtige Powerfrauen. Gewonnen hat letztendlich die liebe Raphaela – nochmals herzliche Glückwünsche. Ist zwar schade, dass ich nicht gewonnen habe, aber ich muss euch ja ehrlich sagen, dass es für mich schon ein Gewinn war bei der Nominierung dabei zu sein bzw. ein Teil eines solchen coolen Events sein zu dürfen.

Kitch Wien

Kulinarisch hat sich in den letzten Wochen so einiges getan. Eine meiner Entdeckungen war die neu eröffnete Pizzeria Kitch in Wien (siehe hier). Megaaa stylisch eingerichtet und die Pizza war sehr sehr lecker – saftig und knusprig. Einziger Haken: Die Preise sind nicht ganz günstig. Soweit ich es in Erinnerung habe, kostet eine Pizza ca. um die EUR 12-13.

Hungy Guy

Dieses leckere Teil gibt es in der Nähe von der Rottenturmstraße beim Hungy Guy (siehe hier). Mittlerweile verbringe ich meine Mittagspause ziemlich oft dort. Geht schnell und schmeckt lecker.

Biskitty

Ein Highlight in den letzten Wochen war eindeutig der 30er (oh Gott jetzt geht`s doch tatsächlich los mit den 30ern) einer lieben Freundin. Gefeiert wurde im Heuer am Karlsplatz. Als sie unsere Geburtstagstorte überreicht bekam, hat sie von oben bis unten gestrahlt. Bestellt haben wir sie online bei Biskitty. Ich kann euch die Seite mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Die Torte war der Hammer. Seht euch doch bitte das bunte Innenleben an. Wir waren alle hin und weg. Zu Beginn hatte ich so meine Zweifel, ob die Lieferung so hinhauen würde, wie wir es uns einkalkuliert haben. Wir haben die Torte nämlich am Donnerstag mit der Bitte um Lieferung am Samstag bestellt. Gott sei Dank hat alles reibungslos geklappt. Die Torte wurde eingekühlt am Samstag um die Mittagszeit geliefert. Biskitty bietet nicht nur vorgefertigte Designs an, man kann sich sogar seine eigene Torte zusammenstellen. Sogar mit eigenem Foto. Ich war hin und weg :).

Zum Wohl Wien

Eine Frühstückslocation habe ich noch für euch – und zwar das Zum Wohl Nähe Mariahilferstraße. Ein uriges, aber doch sehr modernes Lokal. Perfekt für einen Sonntagsbrunch mit den Großeltern/Eltern, aber auch Freunden. Wenn ich meine Großeltern in Wien zum Essen ausführe, habe ich oft das Problem, dass, meistens dem Opi (Oma ist da eine ziemlich flexible Dame) die Locations zu modern sind :). Kennt ihr das? hahahaha. Das Zum Wohl befindet sich in so einer Zwischenkategorie – perfekt für Jung und Alt aufgrund des rustikalen/modernen Stils. Ich hoffe, ihr wisst, was ich meine.

Übrigens habe ich auf einem der Blogger-Events eine liebe Blogger-Kollegin getroffen: Leonie-Rachel. Ich glaube, ich darf mit ihr niiiiiie im Leben gemeinsam fortgehen. Bei so viel Verrücktheit, die zusammenprallt, landen wir am nächsten Morgen entweder in einem anderen Land (das wär ja mal eine Rauschaktion), in einer Gefängniszelle oder in einem Graben hahahaha. Auf jeden Fall: Schaut mal auf ihrem Blog vorbei. Sehr sympathisches Mädel.

Vie i piee

Und weil wir gerade bei dem Thema „Fortgehen“ sind, muss ich euch noch eine lustige Geschichte erzählen. Meine liebe Freundin Julia, die zur Zeit in Köln lebt, war endlich wieder einmal in Wien. Natürlich musste ein Mädelsabend mit Sushi und anschließendem Fortgehen gestartet werden. Der liebe Kellner im Dots brachte uns so weit, dass wir das Vie i pee als Zielort festlegten, obwohl dieses an dem besagten Abend sein einjähriges Jubiläum feierte (bedeutet wiederum: unzählige Menschen und ewig lange Schlange). Aber neeeeeein, der Kellner „checkt das schon“ („I check eich des scho (oida) und i schreib euch auf die Gästeliste“ hahaha), dann sollte es beim Eingang schnell gehen. Na nix. Nach einer Stunde waren wir dann endlich im Eingangsbereich angelangt. Nach einer weiteren Wartezeit von ca. 30 Minuten, um einen Stempel zu bekommen, beschlossen wir dann doch zu gehen, weil kompletter Stillstand herrschte und wir uns immerhin noch bei den Jacken anstellen mussten. Zu dem Zeitpunkt war es schon halb 2 Uhr. Für die Geschichte ist auch noch wichtig, dass wir bereits vom Dots zum Vie i pee mit dem Taxi gefahren sind. Ok, nächste Destination: Voga (wieder mit dem Taxi). Beim Voga angekommen, konnte ich meinen Augen nicht trauen. So eine lange Schlange habe ich zuvor an einem Freitag noch niiiiiiiie gesehen. Die Schlange machte sogar einen langen Bogen in Richtung Ring. Und gemäß Auskunft stand die gesamte Schlange schon seit 30 Minuten still. Mittlerweile waren wir von 10 Mädels nur mehr auf eine Zahl von 5 geschrumpft, da die anderen schon nach der Vie i pee-Warterei das Handtuch geworfen haben. Nach 15-minütiger Abstimmung (in der Zwischenzeit hat sich eine weitere Freundin dazugesellt) verlief die Abstimmung in Richtung Sass. Wieder fuhren wir mit dem Taxi zur gewünschten Destination. Dort angekommen, wurde ich Stück für Stück auch schon ziemlich grantig (vorher empfand ich noch alles ziemlich lustig und war sehr gechillt – mittlerweile ließ wohl der Alkohol nach). Na gut. Dort war auch eine Schlange. Nach über 30 Minuten Wartezeit (mittlerweile war es schon 3 Uhr in der Früh) sah mich Julia mit einem müden und genervten Blick an: „Fahr ma Heim!!“ … und wir fuhren MIT DEM TAXI Heim. – „Wie war`s gestern? Jo super, die Taxis in Wien sind ziemlich bequem, netter Ledersitz!“ Und wieder musste ich feststellen, dass eine kleine Minibar im Taxi eine Marktlücke ist :).

  • Comments

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    Julia

    du bist so sympathisch, Tina.

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