singapore

Singapur war für mich ein Erlebnis anderer Art. Es kam mir so vor, als ob ich in eine Zeitreisemaschine gestiegen wäre und in der Zukunft gelandet wäre. Ein Grund für dieses Empfinden kann aber der vorherige Aufenthalt in Thailand gewesen sein, da einfach Welten in puncto Reichtum zwischen den zwei Ländern liegen.

Der erste Eindruck von Singapur war einfach nur WOW und beim ersten Spaziergang fällt einem sofort auf, wie unpackbar reich und sauber diese Stadt ist. Ich habe zuvor noch nie SO eine saubere Stadt gesehen. Kein Wunder, denn in Singapur herrschen sehr sehr strenge Strafen, die man sich als Außenstehender eigentlich gar nicht so richtig vorstellen kann (siehe hier unter Recht). Gegen Personen, die Müll achtlos auf die Straße werfen, können Sozialarbeitsstrafen, wie zB Straßen kehren oder den Strand säubern, verhängt werden. Auch viele andere Strafen werden bei Uneinbringlichkeit mit Straßenkehren abgegolten. Aus diesem Grund wundert mich die Sauberkeit dieses Landes kein bisschen. Man hat teilweise wirklich Angst mit seinen dreckigen Schuhsohlen den Boden schmutzig zu machen. Auch Kaugummis waren kaum bis gar nicht zu sehen. Das kommt daher, dass in Singapur ein striktes Kaugummiverbot herrscht. Was mich noch extrem schockiert hat: Der Besitz von Drogen wird in Österreich hauptsächlich diversionell erledigt. In Singapur heißt das Urteil ab einer gewissen Suchtmittelmenge: Todesstrafe.

Abgesehen von der Tatsache, dass bei Drogendelikten Todesstrafe angedroht wird, ist Singapur ein sehr beeindruckendes Land. Ich habe die paar Tage in vollen Zügen genossen und konnte mit dem Staunen gar nicht aufhören. Es ist wirklich schwer zu erklären, aber für mich war es wie eine andere Welt.  Am meisten beeindruckt, hat mich das Marina Bay Hotel, das ihr bestimmt alle kennt. Die Aussicht von dort oben ist einfach unbeschreiblich geil. Da wir unsere Hotels einen Tag vor Abflug gebucht haben, war im Marina Bay Hotel leider kein Zimmer mehr frei. Im Pool schwimmen dürfen leider nur Hotelgäste, worüber ich sehr sehr traurig war, denn dieses Erlebnis stand schon sehr lange auf meiner to-do-Liste. Nichtsdestotrotz gab es aber Führungen zum Pool des Hotels, bei denen man den Pool genauer begutachten durfte und auch die Aussicht für einige Minuten genießen durfte, nur leider durfte man nicht in den Pool hinein.

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