#uniquesteps: Den Schweinehund besiegen

Man wird im Leben oft mit Situationen konfrontiert, die einer Herausforderung bedürfen. Situation, welche einen aus der eigenen Komfortzone drängen. Situation, die einen sogar unglücklich machen und, die eine mutige Handlung erfordern, um die IST-Situation zu ändern / zu verbessern. Derartige Situation können sehr unangenehm sein, da sie Mut, einen Sprung ins kalte Wasser und sogar die Beschreitung eines neuen – vielleicht sogar sehr holprigen – Weges erfordern. Ich bin mir sicher, jeder von euch kennt diese Situation – egal, ob sie mit der Ausbildung, dem Beruf, dem Privatleben oder einer anderen wichtigen Entscheidung im Leben zu tun hatte. Wir mussten alle, das eine oder andere Mal diesen holprigen Weg gehen. Was fühlt ihr, wenn ihr zurückdenkt? Ich bin mir sicher am Beginn des Weges war die Beschreitung sehr schwer, doch je mehr man seinen „Ich-will-das-jetzt-schaffen-Willen“ stärken konnte und je mehr man sich dem Gipfel näherte, desto leichter wirkte der Weg auf einen und desto stolzer war man auf sich selbst. Im Nachhinein schmunzelt man vielleicht sogar über die Ängste, die man am Beginn des Weges hatte, weil man aus dieser Erfahrung gelernt hat: Man kann alles schaffen, wenn man nur den Willen dazu hat!

Im Zuge der Kampagne #UniqueSteps hat mich Dachstein (mehr zur Kampagne hier) nach meiner letzten Herausforderung gefragt. Ich muss ja gestehen, in den letzten Monaten gab es sogar 2 Herausforderungen, die mich sehr viel Überwindung und Mut gekostet haben. Eine davon war eine komplett neue Ausbildung einzuschlagen. Mir einen komplett neuen Weg zu überlegen, der einen Einfluss auf mein gesamtes Leben haben wird. Diese Entscheidung war sehr schwierig und der Gipfel wurde noch nicht erreicht. Aber bald! Und wenn es soweit ist, werde ich euch noch mehr davon erzählen. Bis dorthin – drückt mir bitte die Daumen. :) Eine weitere, nicht so mutige aber dennoch sehr herausfordernde Überwindung, war, dass ich meine komplette Ernährung umgekrempeln musste und meine Fitnessroutine mit kleinen Schritten wieder an die Leine gelegt habe. Grund dafür waren meine fürchterlichen Rückenschmerzen. Ich konnte nicht mehr ohne Schmerzen sitzen und nicht mehr stehen. Die sehr zuckerhaltige Ernährung (Ich war ein absoluter Zuckerjunkie) hatte sehr schlechte Auswirkungen auf meine Konzentration, mein Hautbild und auf meinen gesamten Gemütszustand. Ich war ständig müde und antriebslos. Doch mit einem starken Willen und etwas Disziplin kann man auch diese Herausforderung meistern.

Schuhe: Skylite TC WMN von Dachstein Schuhe // Laufjacke: H&M // Lauftights: H&M (online ausverkauft – ähnlich hier) // Oberteil: H&M

Anmerkung zu den Schuhen: Der Schuh wechselt aufgrund einer Thermo-Behandlung je nach Temperatur seinen Farbton. Bei höherer Temperatur wird der Farbton heller, kühlt die Temperatur ab, bekommt der Schuh seine ursprüngliche Farbe zurück. ;)

#UniqueSteps – Ernährung

Als Zuckerjunkie ist es gar nicht so einfach auf Zucker zu verzichten. Am schwierigsten war es für mich auf Schokolade zu verzichten und um ehrlich zu sein, werde ich es wohl niemals schaffen komplett auf Schokolade zu verzichten. Sie schmeckt mir viel zu sehr. Zu Beginn meines zuckerfreien Experiments habe ich versucht 1 Monat lang komplett auf Süßigkeiten und sehr zuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten. Dieser Monat war schwer. 2-3 Ausrutscher waren dabei. Aber dennoch war es ein Erfolg (mehr zu meinem zuckerfreien Monat hier). Diese Konstante versuchte ich mittels einiger „Zucker-Tricks“ beizubehalten (siehe hier). An manchen Wochen hat es besser funktioniert. An manchen weniger. Letztendlich habe ich einen Mittelweg für mich gefunden: Die 5/2-Regel. An 5 Tagen gesund essen und an 2 Tagen in der Woche sündigen.

#UniqueSteps – Fitnessroutine

Der innere Schweinehund kann richtig böse sein und diesen zu besiegen bedarf sehr viel Überwindung.  Wenn man ihn aber einmal besiegt hat, kann Sport richtig Spaß machen hahaha. Wie habe ich es geschafft? Um ganz ehrlich zu sein, waren es zwei bedeutende Faktoren. Ohne diese hätte ich es niemals geschafft. Mittlerweile versuche ich 3-4 pro Woche Sport zu machen und es tut richtig gut. Meine Rückenschmerzen sind kaum vorhanden.

Step 1: Workout-Buddy suchen! Das war für mich das ultimative Rezept. Man macht sich einen Workout-Termin aus. Kommt der innere Schweinehund hervor, kann man aber dennoch nicht absagen. Das wäre der anderen Person gegenüber sehr unhöflich und auch irgendwie egoistisch. Aus diesem Grund habe ich mittlerweile bereits zwei Workout-Buddies: Meinen Freund und eine liebe Freundin. Wir motivieren und pushen uns gegenseitig. Einmal ist der eine weniger als der andere motiviert und umgekehrt. Und kann der eine Workout-Buddy mal nicht, hat man einen zweiten. Außerdem macht Sport gemeinsam viel mehr Spaß!

Step 2: Abwechslung! Mindestens genauso wichtig, wie der Workout-Buddy. Schleppt man mich nur ins Fitnessstudio oder zum Laufen langweile ich mich sehr schnell. Da kann es leicht passieren, dass ich das Handtuch werfe. Aus diesem Grund habe ich in den letzten Monaten sehr viele unterschiedliche Sportarten versucht. Neben Fitnessstudio und Laufen, war ich in Crossfit, Boot Camp, Pilates, Hot Yoga, Yoga, Wandern, Spinnig. Mit der MyClubsApp funktioniert eine derartige Abwechslung auch ideal.

Jetzt aber genug von mir. Mich würde interessieren, was sind eure derzeitigen / vergangenen oder was waren eure schwierigsten #UniqueSteps?

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Anzeige in netter Zusammenarbeit mit Dachstein

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