100 JAHRE WASA. 100 % CO2-KOMPENSIERT.
20. Juni 2019

100 JAHRE WASA. 100 % CO2-KOMPENSIERT.

[Werbung] Der Insieme Day 2019 mit Barilla war nachhaltig, informativ, überraschend und kulinarisch ein großes Kino ...
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Vor einigen Wochen lud Barilla zum #InsiemeDay2019 ein. Ich war sehr aufgeregt. Nicht nur, weil ich Pasta liebe, sondern auch, weil das Programm und die Speaker sehr vielversprechend klangen. Außerdem wusste ich, dass Barilla für diesen Tag eine große Ankündigung geplant hatte. Ich konnte es kaum erwarten, euch davon zu berichten. Aber mal von vorne …

Was ist der Barilla Insieme Day? 

“Insieme” bedeutet auf Italienisch “zusammen, miteinander”. Das Miteinander stand an diesem Tag sehr stark im Fokus. Denn nur miteinander können wir globale Herausforderungen, wie zB den Klimawandel oder Probleme einer ausgewogenen Ernährung, meistern. So viel zur Begriffserklärung.

Der “Insieme Day” wurde von Barilla ins Leben gerufen und fand dieses Jahr zum elften Mal statt. Neben nachhaltigen Themen, waren die mediterrane Ernährungsweise und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt ein großer Punkt auf der Agenda. Es fanden nicht nur Vorträge von diversen Speakern, wie zB von Linus Steinmetz (von „Fridays For Future“), Renate Künast (Mitglied des deutschen Bundestages), Felix Finkbeiner (von „Plant For The Planet“), Dr. Eckart V. Hirschhausen (Mediziner) usw., statt, sondern auch Diskussionsrunden zum Thema Nachhaltigkeit und mediterrane Ernährung.

Baum der guten Vorsätze

 

Welche Vorträge haben mir besonders gut gefallen?

Besonders inspiriert haben mich die Vorträge von Linus Steinmetz von „Fridays For Future“ und Felix Finkbeiner von „Plant For The Planet“. Linus ist erst 15 Jahre alt und hat mit seinen knackigen Jahren bereits mehr bewegt als manche Erwachsene je bewegen werden. Gemeinsam mit vielen anderen Fridays for Future Anhängern war er bereits bei unzähligen Demos dabei, hat andere junge Menschen mobilisiert und berechtigten Druck auf Politiker ausgeübt. Mit seinen 15 Jahren stand er nun da. Auf der InsiemeDay-Bühne. Vor vielen Zusehern. Voller Emotion berichtete er von seinen Erfahrungen als Fridays for Future Anhänger. Das Thema Nachhaltigkeit ist ihm ein großes Anliegen. Das konnte ich bis in die letzte Sitzreihe spüren. Ich konnte keine Nervosität erkennen. Nur Tatendrang. Genialer Auftritt! Dann kam Felix auf die Bühne und stellte uns “Plant-for-the-Planet” vor. “Was für ein Antrieb unterm Arsch!” war mein erster Gedanke. “So jung und wo weise!” dachte ich weiter. Mit nur 14 Jahren gründete er “Plant-for-the-Planet”. Nach drei Jahren pflanzte die Organisation ihren millionsten Baum. Zehn Jahre später hatten sie 130 Mitarbeiter und 70.000 Mitglieder in 67 Ländern. 2011 war er laut Focus einer der 100 einflussreichsten Deutschen. Unfassbar! Hut ab vor dieser Leistung. 

Nicht nur die Vorträge über Nachhaltigkeit waren sehr spannend. Auf den Teil “mediterrane Ernährungsweise” war ich ebenfalls sehr gespannt. Vor allem da ich zuvor schon sehr viel über die mediterrane Ernährungweise und deren Vorteile gelesen hatte. Ich war sehr neugierig, was Barilla zu diesem Thema zu sagen hatte. Unter dem Motto „Recipe for Good Living“ präsentierte Barilla seine Ernährungsphilosophie. Nämlich die Verknüpfung einer ausgewogenen Ernährung gemäß dem Modell der mediterranen Küche, mit italienischem Lifestyle, Freude am Essen und Umweltschutz. Sehr spannend war Barillas Prinzip der Doppelpyramide: Zwei nebeneinander platzierte Pyramiden zeigen, dass Lebensmittel mit einer geringen Auswirkung auf die Umwelt, auch gleichzeitig einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben. Wohingegen Lebensmittel, deren hoher Konsum schlecht für den Körper ist, eine negative Auswirkung auf die Umwelt haben. Unglaublich spannend! Was noch sehr interessant war: Es gibt bereits einige Studien, die zeigen, dass Menschen in mediterranen Ländern eine höhere Lebenserwartung aufweisen. Außerdem good to know: Der glykämische Index von Pasta (44) liegt weit unter dem glykämischen Index anderer sehr beliebter Kohlenhydrate, wie zB Reis (je nach Sorte bis zu 109) und Kartoffeln (85). Na bitte! Ein Teller Pasta hie und da kann also nicht schaden. :)

Noch eine Bemerkung am Rande: Wusstet ihr, dass bei der Zubereitung von Barilla-Pasta keine Eier verwendet werden? Wie geil bitte?! :) 

Falls ihr über den Barilla Insieme Day noch mehr erfahren wollt, dann schaut gerne hier vorbei.

 

Die große Ankündigung: WASA 100 % CO2-KOMPENSIERT.

Aber nun zu den großen Neuigkeiten, die am Insieme Day 2019 verkündet wurden. Falls ihr euch jetzt denkt, was hat Wasa mit Barilla zu tun, hier eine kurze und knackige Erklärung: Wasa ist seit 1999 Teil der Barilla Group. Dieses Jahr feiert die Marke ihren 100. Geburtstag. Dieser Anlass wurde mit der Wasa 100 Jahre Jubiläumsedition zelebriert (siehe Foto weiter unten) und einer genialen Neuigkeit: Wasa ist ab sofort zu 100 % CO2-kompensierte. Was das genau bedeutet? 

  • Im ersten Schritt eines Kompensations-Kreislaufes werden CO2-Emissionen so gut wie möglich reduziert. Um das zu ermöglichen wurden unter anderem folgende Maßnahmen entwickelt: Nutzung von 100 % erneuerbarer Energie, Verlagerung von 17 % der Produkttransporte auf Schienen, Verwendung von zu 99 % recyclebaren Verpackungen.
  • Im nächsten Schritt werden die verbleibenden CO2-Emissionen durch die Unterstützung nachhaltiger Projekte kompensiert. Wasa hat sich für zwei sehr wichtige Projekte entschieden: Regenwaldschutzprojekt in Peru und Solarenergieprojekt In Indien. Bei beiden Projekten handelt es sich um zertifizierte VCS-Projekte. Derartige Projekte müssen einem strengen Bewertungsverfahren unterzogen werden, um zertifiziert zu werden. Der CO2-Ausgleich wird von einer unabhängigen dritten Seite geprüft. Nur dann, wenn eine Reduktion vorliegt und alle Kriterien erfüllt wurden, wird ein Zertifikat ausgestellt. Mehr Infos zu den einzelnen Projekten sowie zum Zertifikat findet ihr hier

Und falls ihr noch mehr über die Marke Wasa erfahren wollt, dann schaut hier vorbei. 

Abschlussworte

Ich finde es sehr lobenswert, wenn sich Unternehmen für das Thema Nachhaltigkeit einsetzen. Natürlich wäre der Idealfall eine Produktion ohne CO2-Emissionen, jedoch ist dies schwer realisierbar. Barillas Vorgehensweise ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Viele Unternehmen könnten sich ruhig ein Scheibchen abschneiden und sich mehr Gedanken über Umwelt und Mitmenschen machen, statt nur an Profit zu denken. Danke an Barilla für diesen Einsatz und das tolle Event. Ich hatte viel Spaß! Falls ihr noch ein paar Eindrücke vom Event sehen möchtet, schaut euch gerne dieses Video von JANAklar an.

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