Mönchspfeffer gegen PMS & Regelschmerzen
26. November 2019

Mönchspfeffer gegen PMS & Regelschmerzen

PMS und Regelschmerzen: Zwei Dinge, die mich schon seit Jahren verfolgen. Endlich habe ich etwas gefunden, das mir hilft!
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Seit Beginn meiner Periode leide ich an PMS und Regelschmerzen. PMS zeichnet sich bei mir so ab: Zwei Tage vor der Regel verändert sich meine Stimmungslage ins Negative. Ich bin sehr sensibel, reizbar, nervlich etwas angespannt und teilweise sogar unausstehlich. Meine Haut wird schlechter und meine Motivation verschwindet im Keller. Ich hinterfrage beinahe alles. An solchen Tagen würde ich mich am liebsten unter der Decke verkriechen und nicht wieder rauskommen. Außerdem schmerzen meine Brüste, so dass ich mir jedes Mal panisch einbilde, ich leide an Brustkrebs. Und obwohl ich weiß, dass diese Schmerzen regelbedingt sind, wiederholt sich meine Paranoia jedes Monat aufs Neue. Was für ein Psychoscheiß!

Dann kommt Tag X. Der erste Tag meiner Periode. Wenn ich an einem solchen Tag kein Parkemed bei mir habe, bricht für mich vor lauter Schmerzen für einen kurzen Moment die Welt zusammen. Ich kann nicht mehr stehen, aber auch nicht mehr sitzen. Die beste Position in einem solchen Moment ist liegend und wie ein Kater eingewickelt – die Beine bis zur Brust angewinkelt. Vom Unterleib bis zu den Knien zieht es. Auch der Rücken bleibt nicht verschont. Ich bin in diesem Moment nicht ansprechbar. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft ich diese Situation in der Arbeit durchleiden musste. Aus diesem Grund habe ich immer einige Parkemed bei mir. In jeder Tasche, denn man weiß ja nie! Immer dann, wenn ich das Parkemed rechtzeitig nehme, entkomme ich diesen üblen Schmerzen. Wenn ich es nicht rechtzeitig schaffe, folgen qualvolle Stunden. Mir war aber immer schon klar: Das kann so nicht weitergehen …

Die meisten Ärzte empfehlen einem bei derartigen Schmerzen die Pille oder leichte Schmerztabletten speziell für Regelschmerzen. Beides konnte für mich nicht die Lösung sein. So folgte ich eines Tages dem Rat einer lieben Freundin und machte mir einen Termin bei ihrer Frauenärztin aus. Meine Freundin war unglaublich begeistert von ihr. Ich hatte keine großen Erwartungen. Doch dieser Besuch half mir dabei endlich etwas gegen meine Schmerzen zu finden: Mönchspfeffer von Femidoc.

   Wirkung Mönchspfeffer

Der Mönchspfeffer ist eine Heilpflanze, die man in mediterranen Gegenden findet. Er ist medizinisch anerkannt zur Behandlung von unregelmäßiger, zu häufiger oder zu seltener Regelblutung sowie bei PMS und schlechter Haut. Der Extrakt aus den Früchten greift in den Hormonhaushalt ein. Menstruationsstörungen und Schmerzen in den Brüsten können nämlich aufgrund eines Ungleichgewichts im Hormonhaushalt entstehen, wie zB bei zu hohen Prolaktin-Werten. Mönchspfeffer hemmt die Ausschüttung von Prolaktin.

Anwendung

Die Frauenärztin meiner Freundin meinte, dass der Mönchspfeffer über einen längeren Zeitraum eingenommen werden muss, um eine Wirkung zu entfalten – mindestens 3 Monate. Sie empfahl mir, eine Tablette täglich zu nehmen.

Nebenwirkungen

Ich habe gelesen, dass die Einnahme von Mönchspfeffer gelegentlich Nebenwirkungen in Form von Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, allergischen Reaktion, Atemnot, Juckreiz, Schluckbeschwerden und Akne auslösen kann.

Ich hatte zum Glück keine dieser Beschwerden. Probleme mit der Haut hatte ich leider schon davor. Durch die Einnahme hat sich nichts an meinem Hautbild verändert. Meine Frauenärztin meinte, dass mir der Mönchspfeffer vielleicht sogar beim Hautbild helfen könnte. Dies war leider nicht der Fall.

Meine Erfahrung mit Mönchspfeffer

Ich nehme den Mönchspfeffer seit meinem Besuch bei der Frauenärztin täglich ein. Die ersten zwei Monate konnte ich leider keine Veränderung verspüren. Erst bei meiner dritten Regelblutung merkte ich die Wirkung: Meine Regelblutung war plötzlich da. Ich hatte kein PMS und keine Regelschmerzen. Nur lediglich ein leichtes Ziehen und gaaaaaaaaaaaaaanz leichte Krämpfe. Diese waren aber nicht der Rede wert. Sie waren so leicht, dass ich problemlos in der Arbeit meine Tasks erledigen konnte. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie happy ich in diesem Moment war. Endlich hatte ich ein natürliches Mittelchen gefunden, das mir half. Natürlich ist es nervig, wenn man jeden Tag eine Tablette schlucken muss. Aber diesen Umstand nehme ich gerne in Kauf. Hauptsache meine Schmerzen und das blöde PMS verschwinden.

Mir war es sehr wichtig, diese Info mit euch zu teilen, da ich mir sicher bin, dass es noch einige Frauen da draußen gibt, denen es jedes Monat wie mir geht. Bitte sprecht die Einnahme aber vorher mit eurem Frauenarzt ab. Obwohl Mönchspfeffer natürlich ist, habe ich gelesen, dass es bei der Einnahme mit manch anderen Medikamenten zu Wechselwirkungen kommen kann (zB bei Medikamenten mit Dopamin-Antagonisten oder Dopamin-Agoniste sowie bei der Einnahme von Antiöstrogenen). Außerdem sollte man Mönchspfeffer während der Schwangerschaft und beim Stillen nicht einnehmen. Auch nicht bei Brustkrebs oder Hypophysenstörung.

Zudem seid bitte nicht enttäuscht, wenn Mönchspfeffer bei euch nicht dieselbe Wirkung wie bei mir entfaltet. Jeder Körper ist anders. Bei einigen Freundinnen von mir hat der Mönchspfeffer nicht geholfen. Vielleicht war der Zeitraum der Einnahme einfach zu kurz. Gut möglich. Ich kann hier wirklich nur von meinen Erfahrungen berichten und bei mir hat der Mönchspfeffer eine unglaubliche Wirkung.

Ich drücke euch die Daumen, dass ihr mit dem Mönchspfeffer genauso viel Erfolg habt wie ich!

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