wien.memo & Grätzlcast: Neue Formate der Kleinen Zeitung
14. Juni 2019

wien.memo & Grätzlcast: Neue Formate der Kleinen Zeitung

[Werbung] Wiener aufgepasst! Heute darf ich euch zwei neue Formate der Kleinen Zeitung vorstellen. Sehr wienerisch. Sehr informativ. Los geht`s ...
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Heute darf ich euch in Zusammenarbeit mit der Kleinen Zeitung von zwei neuen und meiner Meinung nach sehr gelungenen Formaten berichten. Wie ein kleines Kind habe ich mich über diese Zusammenarbeit gefreut. Die Kleine Zeitung zählt nämlich zu meinen liebsten Tageszeitungen und seit Jahren ist sie Teil meines morgendlichen Rituals. Neben den Rubriken “Politik” ziehen mich der “Besser leben”- und “Karriere”-Teil immer wieder zur Kleinen Zeitung. Vor allem die Rubrik “Besser leben” kann ich euch sehr stark empfehlen. Man findet dort viele Tipps zum Thema Gesundheit und Nachhaltigkeit. Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft werden dort ebenfalls geteilt und finden so schnell den Weg zu mir. Zudem muss ich bei der Kleinen Zeitung auch immer an Sudoku denken. Wie ihr ja wisst, sind Mani und ich kleine Sudoku-Süchtis. Unsere Sucht geht bereits so weit, dass wir ein wer-löst-das-Sudoku-am-schnellste-Battle eingeführt haben. Derzeit steht es 2 zu 0 für mich. :-) Die Kleine Zeitung hat einen Sudoku-Teil, bei dem man nach Schwierigkeitsgrad sein Sudoku auswählen und als A4-Format so oft ausdrucken kann, wie man möchte. Ihr wisst nun, welches Alternativprogramm beim nächsten Schlechtwetter auf euch wartet. :-)

Aber nun möchte ich euch nicht länger auf die Folter spannen. So sehen die neuen Formate aus. Los geht`s …

wien.memo

“Für Wienerinnen und solche, die es nie werden wollten.”

Das erste Format, das ich euch vorstellen möchte, heißt wien.memo. wien.memo ist ein kostenloser Newsletter rund um Wien. 3 x pro Woche versorgt die Kleine Zeitung ihre Abonnenten mit Themen, wie zB Stadtpolitik, Start-ups, Wiener Events, Kulinarik und Tipps fürs Wochenende.

Vielleicht denkt ihr euch jetzt: “Ned schon wieder a Newsletter!”. :-) Das war auch mein erster Gedanke. Zu Recht, denn die meisten Newsletter sind nervig und teilweise ohne Mehrwert. Als ich jedoch in weiterer Folge vom genauen Konzept des Newsletters erfahren habe, war dieser Gedanke im Nu verflogen. Dann landete die erste Ausgabe in meinem Postfach und für mich war umso mehr klar: Dieser Newsletter ist anders und mit Mehrwert gefüllt. Es ist der einzige Newsletter, den ich tatsächliche konsumiere und euch mit bestem Gewissen empfehlen kann. Surft man durch Zeitungen, geht die Übersicht über Wiener Themen schnell verloren. Mit dem Wiener Newsletter der Kleinen Zeitung bekommt man in nur wenigen Minuten eine Übersicht über alle Geschehnisse in Wien. Man bleibt rund um die Uhr up to date und verpasst keine Neuigkeiten seiner Heimatstadt. Ich war immer der Meinung, dass ich Wien sehr gut kenne. Immerhin lebe ich ja schon seit knapp 11 Jahren in Wien. Durch den Newsletter wurde mir erst bewusst, wie schlecht ich eigentlich über meine eigene Heimatstadt informiert bin. Beispielsweise habe ich in den letzten Newslettern einige coole Events entdeckt, die jedes Jahr stattfinden und von denen ich zuvor noch NIE etwas gehört hatte, wie zB Veganmania oder diverse Second Hand Veranstaltungen. Ich war so sehr aus dem Häuschen, so dass ich die Events besuchen musste (es was so geil!). Ich bin nun bereit mit dem neuen Newsletter weitere neue Wiener Eckchen zu entdecken und meine Stadt noch besser kennenzulernen. Es ist, als ob ein neuer Liebesfunke auf mich übergesprungen wäre und ich mich in meine Stadt neu verliebt hätte. Für die neuen Schmetterlinge im Bauch bin ich der Kleinen Zeitung sehr dankbar und ich kann euch nur empfehlen, diesen Newsletter ebenfalls zu abonnieren. Ich bin mir sicher, dieser Funke wird auch auf euch übergehen und ihr werdet Lust bekommen, eure Stadt noch tiefer zu entdecken.

Damit ihr euch ungefähr vorstellen könnt, was euch mit dem Newsletter 3 x pro Woche erwarten wird, hier ein paar Infos zu den einzelnen Themen, die mir besonders gut gefallen: 

(a) Am meisten freue ich mich über die politischen Artikel. Vor allem die letzten Wochen waren politisch sehr turbulent und spannend. Von EU-Wahlen und Ibiza-Gate über die spontane Mahnwache am Ring bis zu Greta Thunbergs Besuch in Wien. Wusstet ihr zB, dass die EU-Wahlbeteiligung im Jahr 2014 in Wien nur bei 43 % lag? Oder, dass Wien beim CO2-Vergleich mit anderen Bundesländern gar nicht so schlecht abschneidet? Beide Tatsachen haben mich ziemlich überrascht. Klingt komisch, aber durch die vielen neuen Fakten zu Wien, fühle ich mich meiner derzeitigen Heimatstadt ein weiteres Stückchen näher. :-) Der Artikel über die Mahnwache am Ring hat mich übrigens sehr berührt. Die Gedenk-Ausstellung, welche Bilder von NS-Opfern zeigt, wurde bereits zum dritten Mal beschädigt. Mit dem Hashtag #mahnwache hat sich binnen wenigen Stunden eine Gruppe von Menschen zu einer Mahnwache organisiert. Tagelang wurde die Ausstellung rund um die Uhr beschützt. Was für eine Aktion! Ein großes Hut-ab an jeden, der sich an dieser Aktion beteiligt hat und ich bin sehr froh darüber, dass sich die Kleine Zeitung mit diesem Thema im Newsletter auseinandergesetzt hat.

(b) Natürlich sind die Event-Tipps ein weiteres Newsletter-Highlight für mich. Ich glaube, meine Euphorie über die Event-Tipps konnte man die Absätze weiter oben kaum überlesen. Ich finde, schon alleine wegen den EventTipps ist der Newsletter es wert, abonniert zu werden. An den letzten Wochenenden fanden richtig coole Events statt, von denen ich ohne Newsletter niemals erfahren hätte. Wahnsinn, was sich in unserer Stadt nur an einem einzigen Wochenende alles tut. Das war mir vorher gar nicht so bewusst. Wusstet ihr das? Hier einige Events von den letzten Wochenenden:

Vegan Mania
Eine nachhaltige, pflanzliche Lebensweise steht bei diesem Event im Vordergrund. Es ist eines der größten veganen Sommerfeste Europas und ihr könnt euch bei freiem Eintritt viele Infos holen. NGOs informieren über Tier- und Umweltschutz und bei den Ausstellenden gibt es viel Wissenswertes über Food-, Fashion- und Beauty-Trends. Die Öffnungszeiten variieren je nach Tag.
Silent Disco in der Strandbar Hermann
Unsere lieben Kopfhörer-Freunde können es nicht lassen: So können wir euch den 7. Juni mit einer weiteren riesigen Party in der Strandbar Herrmann versüßen. Schuhe aus und den Sand zwischen den Füßen gespürt. Getanzt und gefeiert wird wieder zwischen 18 bis 2 Uhr morgens.
Zollergassen Straßenfest
Das Original ist zurück! 400 Meter pure Köstlichkeit – vom Burger bis zu Sweets und Snacks. Los geht’s an der Salztorbrücke, geöffnet von 11 bis 23 Uhr, ausgewählte Stände bieten davor Frühstück an.
Yoga am Steg
Der frühe Vogel fängt bekanntlich…ihr wisst, wie es weitergeht. In diesem Fall freuen sich jedoch eure Gelenke und Muskeln ab 8.30 Uhr am Bootshaus-Steg an der Alten Donau auf eine Dehnungssession. Unter der Leitung des Yogateams von „natural HIGH“ findet immer sonntags in der Früh eine gemütliche Yogasession statt. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Yoga am Steg habe ich leider verpasst. Wie gerne hätte ich diese Aktion miterlebt. Genauso wie die Vengaboys. Diese haben die Donnerstagsdemo vor einigen Wochen begleitet. Wie geil bitte? Ok, ich spür es schon: Dieser Sommer wird leeeeeeeeeiwand!!!!!!!!! :-) Denn nun bin ich top informiert.

(c) Eines meiner weiteren Highlights? Gesetzliche Infos, die meine Freizeit in Wien betreffen. In einer Ausgabe wurde über die neue E-Scooter-Verordnung berichtet. Auf Instagram-Stories habt ihr bestimmt schon mitbekommen, dass ich ein kleiner E-Scooter-Fan bin. Das Herumflitzen macht sooo sooooooo viel Spaß. Dank des Artikels im neuen Newsletter bin ich nun über die neuen Nutzungsregelungen informiert. Wie praktisch bitte? Ohne diesen Artikel hätte ich wahrscheinlich weiterhin den Gehsteig gesetzwidrig verwendet und eine fette Strafe kassiert. Muhahahaha!!!

Hier noch ein paar weitere Artikel, in denen man in den letzten Ausgaben stöbern konnte:

 

Grätzlcast

Das zweite Format, von dem ich euch heute berichten darf, heißt Grätzlcast. Dabei handelt es sich um einen Podcast rund um Wien. 23 Wiener Persönlichkeiten erzählen vom Leben in ihrem Grätzl, liefern Tipps zu ihren Lieblingsecken im Grätzl, wie zB in Sachen Kulinarik, Kultur, Freizeitgestaltung. Mal informativer, mal lustiger, mal schräger und mal ernster. Die einzelnen Episoden sind auf unterschiedlichen Plattformen verfügbar, wie zB iTunes, Spotify, Google Podcasts und auf Simplecast.

Grätzlcast #1 ist von Alf Poier, der von seinem Grätzl Hiezing erzählt. Man fühlt sich bei dieser Episode, als ob man Alf Poier in einem Café in Hiezing gegenübersitzen würde und mit ihm in gelassener Atmosphäre gemeinsam auf seine Vergangenheit und Gegenwart in Wien zurückblicken würde. Poier berichtet von seinem vergeblichen, aber charmanten Trick in Hitzing Parkplätze zu ergattern, von Damen mit Pudel und kulinarischen Tipps. So nah wart ihr dem charmanten Kabarettisten noch nie. Hört gerne hier rein.

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Und, neugierig auf die neuen Formate der Kleinen Zeitung? Oder vielleicht kennt ihr sie ja bereits schon? Ich bin schon sehr gespannt, wie eure Meinung zu den beiden Formaten ist. Schreibt mir gerne! 

One comment

  • Lisa

    17. Juni 2019 at 14:37

    Hallo Tina,

    danke für den Tipp. Mein Freund und ich haben den Newsletter auch abonniert und sind begeistert. :-) Liebe Grüße

    Reply

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